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U II, 338 - Kampf zwischen Uranus und Saturn

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U II, 338 - Kampf zwischen Uranus und Saturn

Beitragvon Tsong » So 22. Mai 2016, 09:34

Wenn zwischen Saturn und Uranus ein Kampf stattfindet, spĂŒrt der strebende Agni Yogi, der mit den Strahlen des Uranus gesĂ€ttigt ist, alle Ströme der kosmischen Spannung. Darum spĂŒrt der Agni Yogi die gegenwĂ€rtige Schlacht so angespannt. Im Begriff, die Herrschaft anzutreten, ruft Uranus natĂŒrlich die Spannung der GegenkrĂ€fte hervor. (U II, 338)

Zum Kampf zwischen Uranus und Saturn schreibt Helena Roerich in dem bisher noch nicht ĂŒbersetzten Breif vom 08.12.1936:

Sie wundern sich darĂŒber, in den BĂŒchern der Lehre vom Kampf zwischen Uranus und Saturn zu erfahren. Aber an diesem Kampf nehmen die Ausstrahlungen dieser Planeten teil.

Es stellt doch ein jeder Planet ein Konglomerat besonderer Schwingungen dar, die auf alles ausstrahlen, was auf ihm existiert; und auf diese Weise erweist sich ein jeder Himmelskörper als eine besondere IndividualitÀt, die sich deutlich von jedem anderen unterscheidet.

Deshalb muss man unter ihnen Planeten von vollkommen unterschiedlichen Spannungen, Eigenschaften und QualitĂ€ten antreffen. Wenn die Strahlen solcher verschiedener Planeten sich kraft ihrer Verschiebungen und Bewegungen im Raum kreuzen, ergibt sich tatsĂ€chlich eine Art Kampf, in dessen Folge grĂ¶ĂŸere Perturbationen auf den ganzen Raum, der an ihnen vorbeizieht, einwirken, und besonders auf alle die Himmelskörper, die diese Strahlen empfangen.

Der Planet Saturn befindet sich noch in einem sehr niedrigen Entwicklungszustand, wÀhrend Uranus entsprechend der QualitÀt seiner Anspannung viel höher steht als alle uns bekannten Planeten unseres Sonnensystems. Neptun und Uranus gehören nÀmlich zu einer höheren Anziehung [zu einem anderen Sonnensystem] und hÀngen so nicht von der Sonne unseres Sonnensystems ab.

Wenn sich daher die Strahlen des Saturn mit denen des Uranus kreuzen, ergibt sich eine große Disharmonie, die sich in dem gesamten Raum widerspiegelt, der von diesen Strahlen berĂŒhrt wird.

Die Strahlen des Uranus sind viel mĂ€chtiger als die des Saturn, daher erweist sich natĂŒrlich die Reinigung und Erhebung der Schwingungen der umgebenden AtmosphĂ€re auf der Mehrheit der Planeten als mĂŒhsam. Die AtmosphĂ€re des Lasters ist jetzt nĂ€her an den Planeten, als die erhebende Reinheit der Strahlen des Uranus, die das Bewusstsein der Menschen erwecken und erheben zu einem neuen VerstĂ€ndnis eines mehr verantwortungsvollen Lebens und sie anspannen zu selbstloser Heldentat im Namen des Allgemeinwohls.

Die Bevölkerung auf einem jeden bewohnten Planeten stellt dessen höhere Zentren dar, woraus klar wird, dass alles, was auf ihnen lebt, zur Vervollkommnung des Geistes oder zur Verfeinerung der QualitĂ€t ihrer Energien streben muss, damit die Gesamtheit der Ausstrahlungen dieses Planeten zur großen Harmonie im Raum beitrĂ€gt. In einer jeden Sekunde werden im Raum Welten zerstört und geboren. Und die Zerstörung von Welten rĂŒhrt gerade von Disharmonie her.

Planeten werden unter der Beobachtung der Großen Geister geboren, die oft die Beobachtung ihrer Entwicklung und sogar ihre FĂŒhrung anderen Geistern ĂŒbergeben, die in ihrem Geisteskorn Ihre Energie tragen, die in Ihrem Potential wesensgleich mit den Energien des betreffenden Planeten und seines Erzeugers ist.

So werden die Ausstrahlungen der Planeten aus den gemeinsamen Anstrengungen ihrer Bewohner geschaffen. Der freie Wille des Menschen kann aus einem Paradies eine Hölle schaffen. Sind wir nicht Zeugen, wie unsere Erde, die eine herrliche, goldfarbige Aura besitzt, sich in eine Kugel mit dem Licht einer Schlange verwandelt, die von Wolken grau-braunen Gases umgeben ist?

NatĂŒrlich sollte man nicht vom Kampf der Logoi von Planeten sprechen, aber in unserem Fall kann man sogar sagen, dass die Logoi der Planeten Uranus und Erde miteinander kĂ€mpfen, denn der Herr unserer Erde [Satan] wendet sich gegen jeden wohltuenden Einfluss, der die Schwingungen der Erde erheben und ihr damit eine AtmosphĂ€re geben könnte, die fĂŒr den FĂŒrsten unserer Erde [Satan] unertrĂ€glich wĂ€re.

Wenn daher die Erde auf eine höhere Stufe der Entwicklung ĂŒbergeht, muss sich der FĂŒrst der Welt auf den niederen Planeten Saturn zurĂŒckziehen, dessen mĂŒhevolle Bedingungen sich fĂŒr ihn als eine EntsĂŒhnung erweisen können.
Tsong
 
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Re: U II, 338 - Kampf zwischen Uranus und Saturn

Beitragvon ESU » So 29. Mai 2016, 16:19

Hallo Tsong ist es richtig das Uranus mit Orion in Verbindung gebracht werden kann ?
Wann ist der Übergang Pluto in den Steinbock,weil in der Vergangenheit bedeutet das immer VerĂ€nderung der alten Ordnung.
ESU
 
BeitrÀge: 3
Registriert: So 29. Mai 2016, 13:54
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Re: U II, 338 - Kampf zwischen Uranus und Saturn

Beitragvon Tsong » Mi 1. Jun 2016, 11:36

Hallo ESU, zunÀchst mal herzlich willkommen im Forum!

Von Uranus ist bekannt, dass er eigentlich gar nicht zu unserem Sonnensystem gehört, sondern der Planet einer anderen Sonne ist. Ob das der Orion ist, weiß ich nicht.

Zu den einzelnen PlanetenstĂ€nden kann ich hier nichts sagen, da mĂŒsste man die Ephemeriden studieren oder sich an einen professionellen Astrologen wenden.
Tsong
 
BeitrÀge: 811
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