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AUM 236

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Beitragvon Tsong » Do 23. Apr 2009, 10:13

‚ÄěDeshalb ist es unumg√§nglich, t√§glich √ľber die H√∂here Welt nachzudenken.‚Äú

–Ņ–ĺ—ā–ĺ–ľ—É –ļ–į–∂–ī–ĺ–Ķ —Ä–į–∑–ľ—č—ą–Ľ–Ķ–Ĺ–ł–Ķ –ĺ –ú–ł—Ä–Ķ –í—č—Ā—ą–Ķ–ľ –Ķ—Ā—ā—Ć –Ĺ–Ķ–ĺ–Ī—Ö–ĺ–ī–ł–ľ–ĺ—Ā—ā—Ć –ī–Ĺ—Ź.

Siehe FW II, 376. Danach schlage ich vor: ‚Äě Deshalb ist die Betrachtung der H√∂heren Welt jeden Tag notwendig.‚Äú
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Re: AUM 236

Beitragvon megran » Fr 8. Mai 2009, 22:03

In diesem Fall, w√ľrde ich "Nachdenken" lassen. Nur so ein Gef√ľhl. Oder ist es unbedingt wichtig, dass alles einheitlich ist?
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Re: AUM 236

Beitragvon Tsong » Mo 11. Mai 2009, 13:58

Also "Nachdenken" und "Betrachtung" sind schon verschiedene Dinge: Das erste geschieht √ľberwiegend mit dem Verstand, das andere mit den inneren Sinnen. Andrej, was sagst Du?
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Re: AUM 236

Beitragvon megran » Mi 13. Mai 2009, 00:16

Tsong hat geschrieben:Also "Nachdenken" und "Betrachtung" sind schon verschiedene Dinge: Das erste geschieht √ľberwiegend mit dem Verstand, das andere mit den inneren Sinnen.


Vielleicht sollten wir erstmal die Bedeutung von Nachdenken und Betrachten klären. Bzw. auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

Ich glaube in der Psychologie unterscheidet man zwischen gerichteten und ungerichteten Denken. Das erste ein vom Verstand/Intellekt geleiteter Prozess, um ein z.B. konkretes Problem zu lösen. Ungerichtetes Denken hingegen stellt sich spontan ein, wenn man keine bewusste Energie zur Gedankenkontrolle aufbringt. So oder so erschafft man Gedanken.
Wenn nun im AY von "Nachdenken" die Rede ist, sollte man annehmen, dass es sich um einen bewussten Vorgang handelt, bei dem viel Wert auf Gedankenkontrolle gelegt wird. Die Energie daf√ľr wird aber nicht vom Verstand aufgebracht. Man wird eher versuchen mit Hilfe der Intuition/des Gef√ľhlswissens sein Denken zu lenken.
Es handelt sich um gerichtetes Denken, aber nicht mit Hilfe des Verstandes, sondern der Intuition/des Gef√ľhlswissens.

Das ist zwar nicht das "Nachdenken" im gew√∂hnlichen Sinn (gerichtetes Denken), aber ich denke man muss dem Leser der AY - B√ľchern etwas zutrauen.

Siehst du das so ähnlich?
Kannst du mir vielleicht erklären, was Du unter den Begriff "Betrachtung" verstehst?
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Re: AUM 236

Beitragvon Tsong » Fr 15. Mai 2009, 12:34

"Nachdenken" bedeutet auf Deutsch mit dem Verstand gezielt denken, um ein Problem zu lösen.

F√ľr mich ist entscheidend, was das Erkenntnismittel ist: Der Verstand (dann "Nachdenken") oder das Herz (dann "Betrachtung", was in diesem Zusammenhang so viel bedeutet wie "Kontemplation" oder "Meditation". Nat√ľrlich kann man auch ein Bild betrachten, aber das ist ein anderer Aspekt desselben Wortes).

Erkenntnis der h√∂heren Welt kann man kaum durch den Verstand, wohl aber durch das Herz (Gef√ľhlswissen) erlangen. Gef√ľhlswissen und Nachdenken pa√üt nicht recht zusammen. Es geht nicht so sehr um Denken, als darum etwas zu erleben, eine Erfahrung zu machen.
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Re: AUM 236

Beitragvon megran » So 24. Mai 2009, 13:05

Ich habe das Problem nochmal betrachet :) und bin zum Schluss gekommen, dass wir "—Ä–į–∑–ľ—č—ą–Ľ–Ķ–Ĺ–ł–Ķ" mit Betrachten √ľbersetzen k√∂nnen. Zu mindestens von mir aus. Andrej wie siehst du das?
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